Warum?
- Bewährten Traditionen der Arbeitsschulbewegung mit zeitgemäßen
Konzepten
Die
heutige Konzeption der Berliner Gartenarbeitsschulen hat eine
weit zurück reichende pädagogische Tradition und ist dennoch
hochmodern: Die Reformpädagogik der 20er Jahre (Weimarer
Republik) dient als Grundlage für ein Erziehungskonzept, mit dem
Schwerpunkt der ganzheitlichen Bildung der Schülerpersönlichkeit
durch praktische Arbeit im Schulgarten.
Die Gartenarbeitsschulen Wedding und Tiergarten
wurden in den 50iger Jahren gegründet und fußen auf dieser reformpädagogischen Tradition der Arbeitsschulbewegung.
In der pädagogischen Forschung der letzten Jahre wird dies mit
„erfahrungs- und handlungsorientiertem Unterricht“, „Lernen mit
allen Sinnen“, Lernen mit „Kopf, Herz und Hand“ bezeichnet.
Gefordert werden fächerübergreifende und fächerverbindende
Unterrichtskonzepte.
Wir
haben uns im Laufe der Jahre stets darum bemüht die Tradition
der Arbeitsschulbewegung zu bewahren und an die Anforderungen
einer zeitgemäßen Umweltbildung anzupassen.
Die Ziele der konstruktivistischen Didaktik lassen sich ideal
mit dem Projektgedanken realisieren.
Im Zuge der Regionalisierung der
Lehrerfortbildung in den Berliner Bezirken haben wir unser Konzeption
überarbeitet und zu Projekten zusammengefasst, die die Einbindung
in den Unterricht erleichtern soll. Zusätzlich bieten wir zu diesen
Themen verstärkt bedarfsorientiert
Unser Ziel
ist es ...
Kindern aus
dem Innenstadtbereich eine intensivere Begegnung mit der Natur zu
ermöglichen. Schüler sollen angeregt werden, sich aktiv mit ihrer
natürlichen Umgebung auseinanderzusetzen, um längerfristig ein
Umweltbewusstsein zu entwickeln.
Das Lernen botanischer und
ökologischer Zusammenhänge durch praktische Erfahrung sollte in jedem Fall
im Vordergrund stehen.