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Korken kontra Styropor
von Melanie Lange und Ramona Ziebarth
| Bereits
im letzten Jahr hatten wir beim Jugend forscht/Schüler experimentieren
– Wettbewerb mit einem Beitrag aus dem Bereich der Biologie
teilgenommen. Unser dies jähriges Projekt war eine Weiterführung des
Projektes „Neues Leben in alten Korken“, weil wir einige neue Ideen
für neue Tests hatten. Dieses Jahr gingen
wir mit dem Projekt „Korken kontra Styropor“ an den Start,
wobei wir testeten, inwiefern Korkmaterial als Zuschlagstoff geeignet
ist. Als Versuchsobjekte benutzten wir Styropor, Korken sowie bereits im
Laden vorhandene Anzuchterde. Die Erde, in die wir die Mittel als
Zuschlagstoff
mischten, war TKS2*. Die Gemische wurden in der Konzentration 1:2
(Zuschlag:Erde) angesetzt. Als Testpflanze benutzen wir die Bohnensorte
Maja grün, da sie als Testpflanze am besten geeignet war, durch das
schnelle Wachstum und ihre Anspruchslosigkeit (die Tests liefen im Gewächshaus
im Winter), was dazu führte, dass wir schnell schon Ergebnisse hatten.
*Torfkultursubstrat, in dem bereits Nährsalze bestimmter Konzentration enthalten sind. |
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Unsere
Vorgehensweise im Beispiel: Zunächst
stellten wir unsere Zuschlagstoffe her. Die Korken wurden geschreddert
und Styropor wurde von einem Block abgerieben. Wir stellten
unterschiedlich grobes Material her: „Korken fein“ (Stücke mit
einem kleineren Durchmesser als 1cm), „Korken grob“, „Styropor
fein“ (feine, z.T.
einzelne Styroporperlen) und „Styropor grob“. |
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Die
ersten Messwerte ermittelten wir am 8.12.2003; da achteten wir besonders
auf die Anzahl der bereits herangewachsenen Keimlinge. |
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Unser
Stand beim Regionalwettbewerb Nord |
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